Montag, 10. Mai 2010

Bilder Hongkong und Macau

Und hier die Bilder von Hongkong und Macau:

Die Altstadt von Macau







In einem der Casinos in Macau


Casino bei Nacht


Lamma Island in Hongkong, tropische Vegetation




Lamma Island





Der Blick auf die Skyline Hongkong von der Peak





Die Hongkonger Innenstadt







Ein Tempel in Hongkong mit vielen Räucherspiralen


Hongkong




Donnerstag, 6. Mai 2010

Bilder Peking und Xi'An

Es ist beeindruckend, wie schnell drei Monate verfliegen. Seit Montag bin ich wieder in Deutschland. Ich hatte einen guten Flug und gewöhne mich so langsam wieder an die Mitteleuropäische Zeit.
Auch die Bilder der letzten beiden Wochen sind zwischenzeitlich sortiert, sodass ich euch heute die Bilder aus Peking und Xi'An präsentieren kann:

Dies ist der Blick über die verbotene Stadt




Die Terrakottaarmee







Die Wildganspagode in Xi'An







Der Bell-Tower in Xi'An



Der White-Cloud-Temple in Beijing





Ein Mamorboot im Sommerpalast



Der Sommerpalast



Der große Buddha im Lama-Tempel







Der Delikatessen-Markt in Peking



Die Große Mauer







ganz schön steil...



In der verbotenen Stadt







Der Platz des himmlischen Friedens



Der Himmelstempel




In den nächsten Tagen folgen die Bilder aus Hongkong und Macau.

Sonntag, 2. Mai 2010

Hong Kong und Macau

Nach der anstrengenden Reise nach Peking und Xi'An hatten wir eine erholsame Nacht im eigenen Bett. Am letzten Sonntag sind wir dann innerhalb der WG umgezogen in das Zimmer, das eigentlich für uns vorgesehen war. Dies ist etwas gemütlicher eingerichtet und hat mehr Strauraum. Sonntag Abend haben wir uns dann wieder in den Nachtzug gesetzt, diesmal nach Hong Kong. Die Fahrt war recht lang und hat mit leichter Verspätung knapp 20 Stunden in Anspruch genommen, was gerade noch im Rahmen ist. Länger müsste zumindest ich persönlich nicht mit dem Zug reisen.
In Hong Kong angekommen haben wir unsere Sachen zuerst im Hostel abgestellt. Dies war direkt im Stadtzentrum von Kowloon gelegen, dem neueren Teil Hongkongs. Es war sauber und der Besitzer sehr freundlich, jedoch war es von der Einrichtung eher ein Hostel und nicht so gemütlich wie unsere Unterkunft in Peking. Nach unserer Ankunft war es schon späterer Nachmittag, sodass wir nicht mehr so viel Zeit hatten. Wir haben uns zuerst beim Tourist Office mit Infomaterial und Karten eingedeckt und haben uns dann den Stadtteil Kowloon angeschaut. Dieser ist zum einen geprägt von sehr bunten Leuchtreklamen an Hochhäusern und zum anderen durch eine schöne Uferpromenade mit Blick auf den älteren Teil Hongkongs und einem klassischen Uhrenturm. Hier sind wir einfach eine Weile entlang gelaufen und haben den Blick genossen, bevor wir durch das bunte Treiben des Stadtzentrums gelaufen sind. Schaut man sich nur die Erdgeschosse an, wirkt Hong Kong hier sehr modern, westlich und schick. Wirft man jedoch einen Blick nach oben auf die höheren Stockwerke, sieht man, dass die meisten Fassaden dringend einen neuen Anstrich benötigen würden und auch sonst oft heruntergekommen sind. Besonders erwähnenswert finde ich den Kowloon Park, eine sehr schön gestaltete Anlage fast gegenüber unseres Hostels. Hier findet man umgeben von Blumenbeeten und Sträuchern sogar ein Schwimmbad mit toller Freibadanlage und viel Ruhe von der Stadt.
Den zweiten Tag, Dienstag, haben wir im älteren Teil Hong Kongs, Central, verbracht. Hier haben wir eine Hopp-on / Hopp-off Bustour gemacht, bei der wir alle wichtigen Punkte der Stadt angefahren haben und bei den Sehenswürdigkeiten, die uns interessiert haben, ausgestiegen sind.
Zuerst haben wir einen Tempel besucht, der allerdings bei weitem nicht so beeindruckend war wie die Tempel Shanghais oder Pekings. Unsere zweite Station war der Victoria Habour. Eigentlich ein schöner Hafen, jedoch ist dort zur Zeit eine riesige Baustele, so dass wir keinen freien Blick auf die Bucht hatten.
Im Anschluss daran haben wir uns zum Times Sqare Hong Kongs begeben, auch hier merkt man, wie die Stadt pulsiert. Ähnliches gilt für das Bankenviertel, in dem man viele imposante Hochhäuser findet. In einem der Hochhäuser, dem China Bank Tower, waren wir auf einer Aussichtsplattform und haben einen tollen Blick über die Stadt genossen.
Von hier sind wir erst durch einen kleinen Park gelaufen, haben anschließend eine Kirche besucht und sind dann zum Abschluss des Tages zur Peak Tram, einer auf alt gemachten Bahn, die Touristen auf einen der höchsten "Gipfel" Hongkongs bringt. Allein die Fahrt ist schon ein kleinen Erlebniss, denn die Steigung, die die Bahn bewältigt, presst einen fest in den Sitz. Oben angekommen hat man dann einen phantastischen Blick über die Skyline Hong Kongs. Hier haben wir dann auch eine ganze Weile verbracht und so die Stadt noch bei hellem und anschließend bei Nacht gesehen. Es war irgendwie fast unwirklich, auf dem Berg inmitten von Natur zu sein und unten dieses riesen Lichtermeer zu sehen.
Mittwochs haben wir uns dann zum letzten mal mit der Fähre nach Central-Hong Kong begeben. Hier haben wir uns noch kurz die Hong Konger Börse angeschaut (die nur mäßig spannend war) und sind anschließend nach Lamma Island gefahren, einer sehr naturbelassenen Insel Hong Kongs. Hier wird der Kontrast besonders deutlich von modener Großstadt und traditionellen Fischerdörfern. Die Hütten sehen teilweise so zugemüllt aus, dass man sich gar nicht vorstellen kann, dass hier Menschen leben. Dafür ist die Vegetation imposant. Wir haben in einem etwa zweistündigen Spaziergang das Innere der Insel erkundet. Hier haben wir viele schöne Schmetterlinge gesehen, Bäume und andere Pflanzen, wie man sie sich in den Tropen vorstellt und konnten durch die Tatsache, dass die Insel sehr hügelig ist auch einen guten Ausblick über die Insel selbst und auch über Hong Kong Stadt genießen. Einzig auf die Begegnung mit einigen Mosquitos hätte ich verzichten können - die Biester sind deutlich agressiver als ihre Deutschen Kollegen und so waren die Stiche so heftig, dass mein rechter Knöchel durch sie fast auf seinen doppelten Umfang angeschwollen ist.
Nach diesem Ausflug ins Grüne Hong Kongs ging es zurück auf die Hauptinsel und von dort ins Glücksspiel-Paradies Macau. Dies ist von Hong Kong aus sehr gut mit der Fähre in etwa einer Stunde erreichtbar. Als Abwechslung zu den Jugendherbergen hatten wir hier ein richtiges 3*-Hotel - purer Luxus für Studenten :-). Nachdem wir uns umgezogen haben ging es los Richtung Kitsch-Welt. Wir waren in einem halben Dutzend verschiedenen Kasinos. Jedes hatte seinen ganz eigenen Stil. Nachdem das erste recht klein und ruhig war wurde es von Casino zu Casino immer größer, bunter und lebhafter. Da keiner von uns auch nur ansatzweise weiß, wie die Poker-Regeln sind, haben wir uns mit Zuschauen begnügt, aber auch das war interessant genug. Nach 3-4 Stunden hatten wir dann aber genug von dem bunten Treiben und sind zurück ins Hotel.
Am nächsten Morgen, dem letzten Tag unserer Reise, haben wir uns die Altstadt Macaus angeschaut. Diese ist Weltkulturerbe und hat uns beiden sehr gut gefallen. Sie ist im portugiesischen Kolonialstil gestaltet und man findet eine Kirche neben der anderen - was auf den portugisischen Wurzeln des Landes fußt. Leider war der Tag sehr verregnet, sodass wir den Großteil der Zeit irgendwo unterstanden und leider nicht so viel gesehen haben. So war es dann auch nicht so schlimm, dass wir gegen 3 Uhr zur Fähre sind, die uns zum Flughafen nach Shenzhen gebracht hat. Hier haben wir noch einige Zeit auf unseren verspäteten Flug gewartet und sind dann mitten in der Nacht wieder in Shanghai gelandet.
Nun bin ich mit Packen beschäftigt, denn morgen geht es für mich wieder gen Heimat. Holger sortiert derzeit die Bilder, damit ihr auch bald einen visuellen Eindruck unserer Ausflüge bekommt.

Samstag, 1. Mai 2010

Peking und Xi'An

Nachdem wir müde aber heil aus HongKong und Macau zurück gekommen sind folgen hier die versprochenen Berichte.
Montag vor zwei Wochen sind wir mit dem Nachtzug nach Peking gefahren. Dies ist eine recht bequeme Möglichkeit ohne Zeitverlust zu reisen, da man abends gegen 9 Uhr los fährt und morgens zwischen 7 und 8 Uhr ankommt. Geschlafen haben wir so lala, da es doch nicht jedermanns Sache ist, bei dem Geruckel des Zuges zu schlafen und außerdem manche unserer Abteilgenossen ziemlich geschnarcht haben.Nachdem wir unsere sieben Sachen im Hostel abgestellt hatten - das übrigens vom Standard her sehr gut war und fast Hotel-Charakter hatte - haben wir uns in die Stadt begeben.
Unsere Besichtigungstour haben wir am Platz des himmlischen Friedens - einer der Top-Sehenswürdigkeiten in Peking - begonnen. Hierzu muss man sagen, dass der Platz vor allem von historischer Bedeutung ist, da Mao hier die Volksrepublik China ausgerufen hat. Sonst ist es aber einfach nur ein Platz und nichts weiter Besonderes oder Schönes. Im Anschluss sind wir nach Süden zum Tempel of Heaven (Himmelstempel) gelaufen. Dieser ist vor allem schön durch das weitläufige Gelände. Auch die Tempel-Hallen an sich sind interessant. Insbesondere die erhöht stehende runde Halle weist eine sehr eigene Architektur auf. Und das weitläufige grüne Gelände bietet eine schöne Abwechselung zur Stadt. Nachdem wir ca. 2 Stunden hier verbracht hatten, waren wir etwas unter Zeitdruck und wollten schnell zur Verbotenen Stadt. Hier haben wir uns dann von einer Art Rikschah-Fahrer hinbringen lassen. Nachdem er anfangs 30RMB (3 €) als Preis genannt hatte, wollte er beim aussteigen 300RMB (30€) von uns - die wir ihm natürlich nicht gegeben haben, 30 RMB sind für so eine Fahrt schon verhältnismäßig teuer. Aber an so Erlebnissen sieht man, dass doch ständig versucht wird, Touristen über den Tisch zu ziehen.An der verbotenen Stadt, dem alten Kaiserpalast, der für den "normalen" Pekinger verboten war, hatten wir dann noch ca. 2 1/2 Stunden um uns das Gelände anzuschauen. Das klingt zwar viel, aber die ganze Palast-Anlage ist enorm groß und in vielen der Gebäuden sind Ausstellungen alter Münzen, Kalligraphien, Porzellan und ähnlichem, so dass man einen vollen Tag bräuchte, um alles anzuschauen. So haben wir in die meisten Austellungen nur einen kurzen Blick geworfen und uns mehr auf die eigentlich Anlagen konzentriert, die richtig schön sind. Vor allem der Garten am Ende der Stadt ist sehr sehenswert. Leider mussten wir hier fast "durchhetzen", da die Verbotene Stadt um 5 Uhr geschlossen wurde. Nachdem wir abends dank der kurzen Öffnungszeiten keine weiteren Tempel anschauen konnten sind wir in den Jingshan Park gegangen, der sich nördlich der verbotenen Stadt befindet. Auf einem kleinen Hügel im Park stehen einige Pagoden. Hier sind wir hochgelaufen und hatten einen wunderschönen Ausblick über die verbotene Stadt und den Rest Pekings und haben so den Tag ausklingen lassen.
Am Mittwoch stand dann der Besuch der chinesischen Mauer auf dem Plan. Hierzu sind wir ca. eine Stunde mit dem Zug nach Badaling gefahren, einem sehr touristischen aber auch sehr schönen Abschnitt der Mauer. Leider hatten wir etwas Pech mit dem Wetter: als wir aus dem Zug gestiegen sind hat es ziemlich geregnet, so dass wir uns mit Regenschirmen an den Aufstieg machen mussten. Vom Eingang aus hat man die Wahl nach rechts oder nach links zu gehen. Auf beiden Seiten kann man ca. 1 km auf der Mauer laufen. Die rechte Seite ist nicht so steil und außerdem fährt hier auch eine Seilbahn hoch - entsprechend sind auf dieser Seite recht viele Menschen. So haben wir uns entschieden, die linke Seite zu besteigen - was teilweise gar nicht so einfach war, denn manche Abschnitte waren einfach nur steil. Außerdem sind die Treppen nicht unbedingt bequem zu laufen: manche Stufen sind so klein, dass es sich eigentlich nicht gelohnt hat, eine Stufe zu bauen, andere sind fast einen halben Meter hoch. Nichtsdestotroz hat die Mühe sich gelohnt, denn wenn man einige hundert Meter geklettert ist, ist man fast alleine auf der Mauer und hat eine wunderbare Aussicht über das Gebirge und die Mauer. Glücklicherweise hat es nach einiger Zeit auch aufgehört zu regnen, was doch von Vorteil war, da einige Abschnitte durch die Nässe recht rutschig waren.Nach 2-3 Stunden an der Mauer sind wir dann mit dem Zug zurück nach Peking gefahren. Abends haben wir uns dann dort einen Essensmarkt angeschaut. Hier wurden die interessantesten Gerichte, die ich je gesehen habe, angeboten. Das meiste will man wohl nicht unbedingt essen, aber es ist ein Erlebnis zu sehen, was dort alles verzehrt wird. Die Küche reicht von Seesternen über Käfer bis hin zu Baby-Kraken, die am Spieß gegrillt und tatsächlich von manchen Leuten gegessen werden. Wir haben uns dann doch lieber auf vegetarische Nudeln beschränkt :-).
Donnerstag war dann unser letzter Tag in Peking. Hier haben wir uns morgens dem Tempel der weißen Wolke angeschaut. Mir hat die riesige Anlage vor allem aufgrund der ruhigen Atmosphäre gefallen. Der Tempel scheint eher ein Geheimtipp zu sein und war nicht so touristisch.Im Anschluss daran sind wir zum Lama Temple gefahren, einer etwas touristischeren Anlage, bekannt vor allem durch einen enorm hohen Buddha (etwa 27 Meter), der, wenn man den Chinesen glauben schenken darf, aus einem einzigen Stück Holz geschnitzt wurde. Nach diesem beeindruckenden Anblick sind wir dann zum Sommerpalast gefahren, der Sommerresidenz der Kaiser. Diese liegt etwas außerhalb der Stadt und ist ein weiteres Must-See. Der Palast liegt in einer wunderschönen, zum Teil hügeligen Parkanlange, so dass man eine wunderbare Aussicht genießen kann. Im Herzen der Anlage befindet sich ein großer See. Hier kann man eine Weile flanieren und immer wieder neue Perspektiven genießen. Das haben wir dann auch gemacht, sodass wir erst gegen 5 Uhr an den Sehenswürdigkeiten des Sommerpalastes waren, die noch mal extra Eintritt kosten. In unserem Reiseführer stand, der Park hätte bis 9 Uhr offen, weswegen wir uns hier viel Zeit gelassen haben. Der Park hat auch so lange offen, allerdings nicht die zusätzlichen Sehenswürdigkeiten. Diese haben - wie auch die meisten Tempel - um 5 Uhr geschlossen, sodass wir sie dann natürlich nicht mehr anschauen konnten. Etwas ärgerlich, aber was will man machen. Wenn einem falsche Öffnungszeiten genannt werden, hilft auch die beste Zeitplanung nicht. So sind wir noch ein wenig spazieren gegangen und gegen Abend weiter zu unserem nächsten Nachtzug, der uns nach Xi'An gebracht hat.
Dank einem heftigen Schnarcher war die Nacht wieder etwas kurz, aber der Zug ist pünkltich um kurz nach 8 in Xi'An angekommen, sodass wir einen vollen Tag hatten, um uns alles anzuschauen. Zuerst sind wir mit einem der normalen Stadtbusse für ca. 70 cent zur Terrakottaarmee gefahren, die sich etwa eine Stunde außerhalb der Stadt befindet. Es ist unheimlich beeindruckend zu sehen, wie viele dieser lebensgroßen Terrakottakrieger die Chinesen vor tausenden von Jahren hergestellt haben. Viele sind übrigens noch nicht ausgegraben, so dass man den Archäologen zusehen kann, wie sie die Scherben (denn viele der Figuren sind zerbrochen) zusammensetzen.
Gegen Mittag sind wir dann zurück in die Stadt gefahren und hier zur großen Wildgans-Pagode gelaufen. Die Stadt an sich ist sehr schön - nicht so modern, wie Shanghai, aber liebevoll angelegt und die Menschen waren sehr offen und in einer freundlichen Weise neugierig. Immer wieder haben uns Schulkinder mit einem großen Lächen zugewunkten oder ein lautes "Hello" zugerufen. Nach einem eineinhalb stündigen Spaziergang sind wir bei der Wilgangspagode angekommen. Schon der Vorplatz ist mit einem monumentalen Wasserspiel und hübsch angelegter Grünanlage wunderschönen gestaltet. Die Pagode selbst bzw. der Tempel ist dann auch unheimlich beeindruckend. Vor allem die Farbgestaltung mit schwarz und einem sehr schönen, leuchtenden Gold ist einzigartig. So hat der lange Spaziergang sich wirklich gelohnt.Im Anschluss sind wir zur kleinen Wildganspagode gegangen, die allerdings schon geschlossen hatte. So sind wir noch ein bisschen durch die Stadt gelaufen, haben uns die alte Stadtmauer sowie die sehr schönen Glocken- und Trommelturm im Stadtzentrum angeschaut, bevor wir dann wieder zum Zug sind. Am nächsten Mittag sind wir dann, mit einiger Verspätung, in Shanghai angekommen und waren froh, nach dem vielen Reisen, eine Nacht im eigenen Bett zu verbringen, bevor es weiter ging nach Hong Kong und Macau.
Hiervon werden wir im folgenden Blogeintrag berichten.